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Mechanik statt Chemie - Wildkrautbürste mit wenig Verschleiß

Metzingen - Dienstag, 3. April 2018

Bürsten haben sich in der chemiefreien Wildkrautentfernung durchgesetzt. Sie arbeiten ohne chemische Zusätze oder thermische Behandlungen und sind damit eine umweltschonende Alternative im Kampf gegen das unbeliebte Grün. Die EWB-70BS ist die neue Wildkrautbürste aus dem ERCO-Sortiment und trumpft laut Hersteller mit einem Detail auf, das den Verschleiß reduzieren soll. 

Der Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat wird seit Langem diskutiert. In der Folge verbieten immer mehr Kommunen die Nutzung des Pestizids im öffentlichen Raum. Für die Stadtmitarbeiter ist das ein großes Problem, denn es gibt wenige Mittel, die genauso wirksam gegen Unkraut sind, wie das umstrittene Pflanzenschutzmittel. Daher müssen schnell neue Wege zur Unkrautbekämpfung gefunden werden – und zwar ohne Chemiekeule. Andernfalls kommen die Kommunen mit dem Jäten irgendwann nicht mehr hinterher. Aus dem privaten Bereich wissen die meisten, welche Arbeit es macht, die Terrasse oder den Bürgersteig von dem wilden Gewächs zu befreien. Kommunen haben diese Arbeit gleich im "XXL-Format", beispielsweise auf Friedhöfen. Ohne entsprechende Hilfe ist es praktisch unmöglich, das Unkraut in den Griff zu bekommen. Also heißt es: Mechanik statt Chemie, Technik statt Gift, Wildkrautbürste EWB-70BS statt Glyphosat.

Die chemiefreie Hausmarke ERCO des Metzinger Traditionsherstellers. Unter diesem Markennamen finden sich vor allem Geräte zur professionellen Flächenreinigung und Grundstückspflege. Das Vorgängermodell der EWB-70BS hat auch weiterhin einen festen Platz im Repertoire der Reinigungsmarke, das nun um einen großen Bruder ergänzt wird. Groß, weil hier acht statt sechs Drahtzöpfe dem Unkraut den Kampf ansagen – ein deutlicher Unterschied. Der rotierende Bürstenkopf zieht das Unkraut direkt an den Wurzeln aus der Erde. Nur so hat man etwas länger Ruhe vor dem nervenden Unkraut. Die Bürste dreht sich in beide Richtungen und kann so auch an schwer zugänglichen Bordsteinkanten arbeiten. Um den Verschleiß so gering wie möglich zu halten, wendet der Reinigungsspezialist einen simplen Trick an: nur ein kleiner Teil der Bürste wird verwendet, und nachjustiert wird erst dann, wenn es wirklich nötig ist. Dafür brauchen die Anwender dann auch kein Werkzeug – die Bürsten werden über die Spannschrauben gewechselt. Der Hersteller versucht so, das altbekannte Problem "Verschleiß" bei kommerzieller Nutzung zu reduzieren.

 

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