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Ein Flaggschiff mit Geschichte und Zukunft

Metzingen - Montag, 21. August 2017

Mähen, mulchen, im Winter Schnee räumen und gleichzeitig streuen: Alles kein Problem für den Garten- und Rasentraktor aus dem Hause ECHO Motorgeräte. 1984 kam der erste ECHOTRAK in Deutschland auf den Markt. Damals noch mit Schaltgetriebe und ohne Hydrostat. Seit dem hat sich einiges getan. Eine Sache ist aber gleich geblieben: der Erfolg des Flaggschiffs ist bis heute ungebrochen. Aber was ist sein Geheimnis?

Ein Schwabe kann nicht aus seiner Haut     
Die Geschichte des ECHOTRAK beginnt also in England, genauer gesagt in einer Fabrik in Plymouth. Hier entstand das erste Modell des ECHOTRAK – natürlich genau auf die dortige Regen- und Rasenlandschaft abgestimmt. Womit auch klar wäre, warum die heutigen ECHOTRAK-Modelle kein Problem mit aufkommenden Regenschauern haben. Nachdem der Aufsitzrasenmäher die englischen Rasenprofis von sich überzeugen konnte, erregte er auch die Aufmerksamkeit der deutschen Gartentechnikexperten aus Metzingen. 1984 traf dann der erste Rasentraktor in Deutschland ein. Ganz nach Schwabenmanier war klar, an dem Mäher aus England musste weiter geschafft oder besser gesagt getüftelt werden. Der erste ECHOTRAK bekam also nicht nur einen neuen Namen, die Metzinger passten ihn an die lokalen Bedürfnisse an und drückten ihm ihren eigenen Stempel auf. Von da an begann dann der erste ECHOTRAK den Markt zu erobern. Geschäftsführer Thomas Beck erinnert sich: „Die Aufregung war groß. Auch wenn wir von unserem ECHOTRAK überzeugt waren: Man weiß nie, wie der Markt etwas annehmen wird. Umso erleichterter waren wir, als die ersten positiven Feedbacks bei uns eintrudelten." 1990 wollte sich der Metzinger Traditionshersteller dann das alleinige Vertriebsrecht in Deutschland sichern und stieg noch im selben Jahr auf die Traktoren von der Firma Countax, in der Nähe von Oxford um. Damit war der Grundstein für die Erfolgsgeschichte des ECHOTRAK gelegt.

Eine weitere Erfindung – Made in Metzingen
Alle Änderungen des ECHOTRAK, seit seiner Ankunft in Deutschland, aufzuzählen, würde wohl ewig dauern. Eine sollte aber auf jeden Fall erwähnt werden, findet zumindest Frank Ueberfuhr, Leiter Technik bei ECHO Motorgeräte. Das Wiesenmulchmähwerk. Und warum ihm gerade das so wichtig ist, wird schnell klar. Denn die Bewirtschaftung von Obst- und Baumwiesen ist keine leichte Aufgabe. Werden sie nicht regelmäßig gemäht, wachsen die Wiesen zu undurchdringlichen Gebüschen heran. Mähen ist also unerlässlich, wer dabei allerdings Messerbalken bevorzugt, sollte an die Stärke des Aufwuchses denken: Es kann ein dichter Grasfilz entstehen, der die Gräser auf dem Boden bedeckt und das Wachstum hemmt. Da ist ein Mulchgerät eindeutig besser geeignet. Und damit das auch genau zum ECHOTRAK passt, haben sich die Metzinger sofort an die Arbeit gemacht. Im von ihnen entwickelten Wiesenmulchmähwerk kann Gras nicht nur um einiges besser zerkleinert werden, auch die Zersetzung wird beschleunigt. Positiver Nebeneffekt: Es muss nur noch drei- bis viermal pro Jahr gemäht werden.

Zubehör: Für jeden ist was dabei
Wer heute einen Blick auf das vielfältige Zubehörprogramm des ECHOTRAK wirft, findet die größte Auswahl im deutschen Markt. „Das war nicht immer so. Am Anfang haben wir uns auf das Wesentliche für die Rasenpflege beschränkt, aber mit den Jahren kam der Wunsch auf, ein Repertoire zu schaffen, dass den ECHOTRAK zu einer Ganzjahresmaschine umfunktioniert," erzählt Frank Ueberfuhr, technischer Leiter ECHO Motorgeräte. Und das scheint gelungen zu sein: Von der Ackerstollenbereifung über die Schneeketten bis hin zum Holzschnitzler – es scheint kaum etwas zu geben, dass sich  im Portfolio des Metzinger Traditionsherstellers nicht finden lässt. Ob es nun die langjährige Erfahrung, der Innovationsdrang oder das Streben nach stetiger Verbesserung ist, dem der etwas andere Aufsitzrasenmäher seinen Erfolg verdankt, fest steht auf alle Fälle eins: Der ECHOTRAK begeistert seine Besitzer immer wieder neu, 1991 wie 2017.  „Und solange es noch etwas gibt, dass man verbessern kann, werden wir nicht damit aufhören," ist sich Thomas Beck, Geschäftsführer ECHO Motorgeräte, sicher.

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