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Tipps zu Elektro-Motorsägen ECHO CS-1800 und CS-2100  zurück

Elektro-Motorsägen wie die CS-1800 und CS-2100 sind prädestiniert für die Arbeit in Innenräumen. In Zimmermannsbetrieben, im Bereich der groben Holzfertigung in Fabriken oder bei der Raumausstattung werden E-Sägen vor allem verwendet, weil sie keine Abgase ausstoßen. Im Indoor-Einsatz stellt auch die Notwendigkeit einer ständigen Stromverbindung kein Problem dar. In Fertigungshallen oder Betrieben sind meist entsprechende Kabellauf-Systeme installiert, so dass Stromkabel nicht lose herumliegen und damit auch nicht zur Gefahrenquelle werden können.

Bei privater Nutzung im Außenbereich sind jedoch meist weder ein Kabellauf, noch eine Steckdose in annehmbarer Nähe verfügbar. Also muss das Stromkabel der E-Säge möglichweise verlängert werden. Die meisten Unfälle mit Elektrosägen passieren durch Kontakt mit dem Stromkabel. Der Anwender kann entweder schon bei kurzer Unaufmerksamkeit über das Kabel stolpern und in das Sägeschwert fallen, oder das Kabel in die Kette bekommen. Beides kann schwere Verletzungen nach sich ziehen. Auch herkömmliche Akku-Kettensägen sind bei großen Außeneinsätzen nicht allzu weit verbreitet. Ist der Akku leer, muss er geladen werden, was eine oftmals störende Arbeitspause mit sich bringt.

Elektro- und Akku-Motorsägen haben außerdem meist nicht die Schnittleistung benzinbetriebener Kettensägen

Generell gilt also: In Sonderfällen, bei dediziertem Einsatz, können Elektrosägen mitunter sehr praktisch sein. Im Indoor-Bereich mit geeigneten Installations- und Schutzvorrichtungen sind sie die richtigen Geräte, in vielen anderen Einsatzgebieten eher nicht.

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CS-1800
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