Haus und Grundstück

Laub als Dämmung für die Überwinterung  zurück

Ist der Herbst erst mal da, wird es für viele Hobbygärtner höchste Zeit sich auf den Winter vorzubereiten. Die Motorgeräte winterfest einlagern, das Laub vom Rasen entfernen und entsorgen, Materialien zur Dämmung von Topfpflanzen besorgen… Und schon lässt man im Gartencenter Geld liegen. Dabei muss das gar nicht sein, denn wenn man das eingesammelte Laub nicht entsorgt, kann man es wunderbar weiterverwenden: Als Isoliermaterial gegen die Winterkälte, Düngemittel für die Pflanzen oder – unter gewissen Voraussetzungen – sogar als Winterquartier für kleine Tiere.

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Laub weg mit Akku-Laubbläser

Auf diesem Wege lässt sich auch etwas für die Umwelt tun. Statt mit Kunststoffen oder importierten Rohstoffen zu arbeiten, wird nur das verwendet, was ohnehin im heimischen Garten landet. Aber das Laub von Hand mit einem Rechen zusammentragen? Wer es etwas bequemer mag, ohne dabei ganz vom grünen Denken abzuweichen, kann mit dem Akku-Laubbläser DPB-600 von ECHO auf Abgase und großen Lärm verzichten. Eine möglichst geringe Drehzahl beim Motor sorgt dann auch dafür, dass nicht unnötig kleine Lebewesen weggepustet werden. Positiver Nebeneffekt: Bei geringer Drehzahl hält auch der Akku länger.

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Mit Laub als Dämmung Pflanzen winterfest machen

In Beeten oder auch bei windgeschützt abgestellten Topfpflanzen kann Laub dabei helfen, winterharte Pflanzen besser durch den Winter zu bringen. Wer das Laub in Beeten verteilen will sollte beachten, dass nur geeignetes Laub verwendet wird. Eichen- oder Kastanienblätter enthalten beispielweise Gerbstoffe und Säure und sind deshalb nicht empfehlenswert. Wird hingegen etwa das trockene Laub von Obstbäumen, Haselnuss, Ahorn oder Birke zerkleinert, erhält man eine optimale Schutzschicht für Beete gegen kalte Außentemperaturen. Beschwert man das Laub von oben etwas mit Erde, wird es auch nicht vom Wind davongeweht, schützt die Wurzeln im Winter und verwandelt sich bis zum Frühjahr zu optimalem Dünger für die Beete.

Laub eignet sich zudem hervorragend als Dämmung zwischen winterharten Topfpflanzen. Stellt man diese an einem windgeschützten Ort auf Styroporplatten, kann man die Zwischenräume mit Laub auffüllen und so verhindern, dass die Erde in den Töpfen durch die kalte Umgebungsluft allzu sehr abkühlt und so eventuell das Wurzelwerk geschädigt wird. Von oben kann die Erde in den Töpfen ebenso bedeckt werden wie in Beeten.

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Mit Laub ein Winterquartier für Tiere einrichten

Hat man das Laub mit seinem Akku-Laubbläser zusammengeblasen, kann es nicht nur Pflanzen, sondern auch Tieren beim Überwintern helfen. Igel, Frösche oder Eidechsen brauchen einen Ort, an dem Sie die kalte Jahreszeit verbringen können. Ein reiner Laubhaufen jedoch kann gerade bei Igeln durchaus gefährlich sein: Wird das Laub zu feucht, sinkt die Temperatur im Innern und die Igel erfrieren mitten im Winterschlaf. Optimal ist es deshalb, wenn man das Laub mit Reisig vermengt und auflockert. Wenn man oben dann noch eine wasserdichte Folie auflegt und beschwert, damit sie nicht weggeweht wird, bleibt das Laub auch durch den Winter trocken und wird zum optimalen Winterquartier.

Übrigens: Auch jenen Tieren, die den Winter nicht verschlafen, helfen Sie mit solchen Laubhaufen. Denn Vögel, die im Winter nicht nach Süden ziehen, brauchen auch im Winter Nahrung. Wenn sie in Laubhaufen nach Insekten, Spinnen und Würmern suchen, werden sie meist schnell fündig und kommen so gut durch den Winter.

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