Garten und Rasen

Rasenpflege im Sommer: die drei häufigsten Fehler  zurück

Zu kurz mähen

Die Rasengräser schützen den Boden vor Sonneneinstrahlung. Sie verlangsamen den Verdunstungsprozess und somit das Austrocknen der Rasengräser. Diesen natürlichen Verdunstungsschutz sollte man ausreichend nutzen und den Rasen daher nicht zu kurz mähen. Hierfür muss die Schnitthöhe des Rasenmähers individuell einstellbar sein. Der ECHOTRAK Rasentraktor erlaubt beispielsweise eine Schnitthöhenverstellung in zehn Stufen.

Rasenpflege im Sommer
Damit Rasen auch in den heißen Sommermonaten sattgrün bleibt, sollten die Rasengräser nicht zu kurz abgeschnitten werden.

Zu wenig bewässern

Klar ist, dass Rasen bei anhaltender Trockenheit bewässert werden muss. Wenn der Rasen trotzdem austrocknet, ist die wahrscheinlichste Ursache schlichtweg: zu wenig Wasser. Der Boden sollte bei jeder Beregnung bis zu fünfzehn Zentimeter tief durchfeuchtet werden, dafür braucht es eine Menge Wasser – meist mehr als man denkt. Hinzu kommt, dass die hohen Temperaturen das Wasser schnell verdunsten lassen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einfach nachschauen: Stechen Sie mit einem Spaten ein kleines Stück Rasen ab. Schauen Sie an der Schnittstelle, wie weit das Wasser den Boden durchfeuchtet hat, optimal sind zehn bis fünfzehn Zentimeter. Setzen Sie das Rasenstück anschließend wieder ein und treten Sie es fest.

Zur falschen Tageszeit bewässern

Ein weit verbreiteter Fehler ist es, den Rasen tagsüber zu bewässern. Abgesehen davon, dass das Wasser bei direkter Sonneneinstrahlung sehr viel schneller verdunstet, können die Wassertropfen auf den Rasengräsern durch die direkte und intensive Sonneneinstrahlung zu einem Brennglaseffekt führen – die Gräser verbrennen und der Rasen wird gelblich-braun. Übrigens: Die ideale Zeit zum Rasen bewässern ist zwischen vier und sechs Uhr morgens.

Vermeidet man diese drei grundsätzlichen Fehler, stehen die Chancen für einen Sommer mit schönem und gesundem Rasen gleich viel besser.

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