Garten und Rasen

Hausrasen richtig bewässern  zurück

Wenn der Rasen im Sommer auszutrocknen droht, muss der Wasserhaushalt durch künstliche Beregnung ausgeglichen werden. Bewässert werden sollte schon kurz vor Welkebeginn der Gräser. Ein Anzeichen dafür: Die Fußabdrücke im Rasen richten sich nicht mehr direkt auf. Sind die Rasengräser schlaff oder verfärben sie sich gar blau-grau, ist es höchste Zeit für den Rasensprenger.

Beregnen von Hausrasen
Bewässern sollte man schon bei den ersten Anzeichen von Trockenheit und nicht erst wenn der Rasen deutliche Symptome wie Verfärbungen ausgeprägt hat.

Der häufigste Fehler bei der Beregnung von Rasen betrifft die Wasserdosierung. Grundsätzlich gilt: Besser selten mit viel Wasser als häufig mit wenig Wasser beregnen. Der Boden sollte bei jeder Bewässerung bis zu fünfzehn Zentimeter tief durchfeuchtet werden – das braucht meist mehr Wasser als man denkt. Kommt ein Rasensprenger zum Einsatz, empfiehlt sich eine Bewässerungsdauer von drei bis vier Stunden. Die Angabe ist als Richtwert zu verstehen und variiert je nach Trockenheit, Bodenbeschaffenheit und Wasserausbringungsmenge des Rasensprengers.

Um sicher zu gehen, dass die ausgebrachte Wassermenge ausreichend ist, bietet sich folgender Test an: Stechen Sie mit einem Spaten ein kleines Stück Rasen ab. Schauen Sie an der Schnittstelle, wie weit das Wasser den Boden durchfeuchtet hat, optimal sind zehn bis fünfzehn Zentimeter. Setzen Sie das Rasenstück anschließend wieder ein und treten Sie es fest.

Aufgrund der hohen Verdunstungsrate sollte der Rasen idealerweise während der frühen Morgenstunden oder zumindest nachts beregnet werden. Neben den Verdunstungsverlusten ist dann meist auch der Windabdrift gering.

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