Garten und Rasen

6 Tipps, wie man seinen Rasen richtig düngt  zurück

Mal ehrlich, was gibt es schöneres als einen grasgrünen und dichten Rasen? Nichts, ganz richtig. Damit dieser aber auch das ganze Jahr über so gut aussieht, muss er mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden. Dabei gibt es einiges zu beachten: Von der passenden Jahreszeit über den richtigen Dünger bis hin zu den hilfreichsten Gerätschaften. Aber keine Sorge, mit ein paar einfachen Tricks ist das Düngen im Handumdrehen erledigt!

Tipp 1: Wann wird gedüngt?

Düngen hat nur dann den gewünschten Effekt, wenn es zu der richtigen Jahreszeit erledigt wird. Die steigenden Temperaturen läuten die Startdüngung im April ein. Danach werden dem Rasen zwei Monate Pause gegönnt, bis im Juni erneut gedüngt wird. Je nach Beanspruchung und Aussehen des Rasens kann dann im August noch eine zusätzliche Düngung erfolgen.

ERCO SP-340ES Auf Rasen Im Einsatz

Tipp 2: Welche Nährstoffe braucht mein Grün?

Der Dünger muss dem Rasen die richtigen Nährstoffe zuführen: Kalium, Phosphor und Stickstoff. Kalium schützt vor Krankheiten und äußeren Einflüssen, Phosphor unterstützt das Wachstum der Wurzel und die schöne grüne Färbung verdankt das Grün dem Stickstoff. Das Düngemittel sollte also alle drei Nährstoffe unbedingt beinhalten. 

Tipp 3: Welcher ist die richtige Art von Dünger?

Wer die Wahl hat, der hat die Qual. So ist das auch beim Düngemittel. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass nur ein Langzeitdünger dem Grün auf Dauer die dringend benötigten Nährstoffe liefern kann. Denn die mineralische Alternative wirkt nur eine kurze Zeit und ist oft auch nicht richtig auf die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt.

Tipp 4: Von Hand oder mit Maschine streuen?

Hat man sich für einen Dünger entschieden, muss dieser nur noch ausgebracht werden. Das hört sich einfacher an als es ist. Denn Streuen von Hand ist nicht nur aufwändig und zeitraubend, es ist meist auch ungleichmäßig. So liegt am Ende an der einen Stelle eine Unmenge Streugut und die andere wurde ganz vergessen. Für diesen Zweck hat man spezielle Streuwagen entwickelt, wie beispielsweise den Schleuderstreuer SP-125 aus dem Hause ECHO Motorgeräte. 

ERCO SP-125

Tipp 5: Wie verteilt man den Dünger gleichmäßig?

Richtig düngen heißt richtig streuen. Denn der beste Dünger bringt nichts, wenn er unregelmäßig ausgebracht wird. Wie hilfreich ein Streuwagen bei der richtigen Dosierung ist, merkt man schnell. So lässt sich beim Streuer ERCO SP-125 direkt vom Handgriff aus genau die richtige Menge Streugut dosieren. Das bringt nicht nur ein regelmäßiges Ergebnis, es schützt auch vor Überdüngung. 

Tipp 6: Und nach dem Düngen?

Ganz wichtig: Nach dem Düngen muss der Rasen unbedingt noch bewässert werden! Sonst können die Nährstoffe nicht in den Boden eindringen und der gewünschte Effekt bleibt aus. Von daher am besten kurz vor dem Regen düngen oder sonst mit dem Gartenschlauch nachhelfen.

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