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Schutz vor Überdüngung der kommunalen Grünflächen  zurück

Öffentliche Grünflächen verschönern in Gemeinden nicht nur das Stadtbild oder dienen als Erholungsoase für Spaziergänger, sie übernehmen auch eine weitaus wichtigere Aufgabe: Sie fungieren als Filter für Staub und Abgase. Damit sind sie für die Ökologie der Städte unverzichtbar. Umso wichtiger ist die Instandhaltung des natürlichen Siebs. Dabei gilt in der Natur: weniger ist mehr. So auch beim Düngen. Wird zu viel Düngemittel auf einer zu kleinen Stelle ausgebracht, kommt es unweigerlich zu einer Übersalzung des Bodens. Das gilt natürlich auch für organischen Dünger. Es ist zwar richtig, dass sich dieser langsamer abbaut und es daher weniger schnell zu einer Überdüngung bzw. Versalzung des Bodens kommt; aber das gilt nicht pauschal für alle natürlichen Dünger. Es gibt Typen, die sich auf eine andere Weise negativ auf den Boden auswirken. Es ist also egal, ob es sich um chemischen oder natürlichen Dünger handelt, zu viel davon ist nie gut. Ganz darauf verzichten lässt sich aber auch nicht. Das Grün braucht zum Gedeihen mehr als einen guten Boden, Luft und ausreichend Wasser. Und erst die Kombination aus Spurenelementen und Nährstoffen sichert das gesunde Wachstum der Pflanzen.

Illu_Startdüngung

Üblicherweise bringt man den Dünger mit Hilfe eines Streuwagens aus, wenn die Fläche nicht mit Kommunalfahrzeugen und angebautem Streuer befahren werden kann. Das Problem bei den herkömmlichen Schleuderstreuermodellen geht Hand in Hand mit der Überdüngung: Der Streuwagen verteilt den Dünger immer im gleichen Radius. Dabei ist es egal, welcher Weg gerade genommen wird und wie groß die Fläche ist. Dazu kommen Hindernisse wie Beete und parkende Autos, die so vom Dünger unbeabsichtigt getroffen werden. Diese Probleme umgeht der ERCO SP-1205 Schleuderstreuer mit seiner neuen Seitenauswurfkontrolle. Dieser Regulierungsmechanismus ist gleichermaßen simpel wie clever: Das Streugut kann im Halb- oder im Viertelkreis ausgeworfen werden.  Die kombinierte Mengenregulierung sorgt dafür, dass der Anwender immer genau so viel Dünger streut, wie auch benötigt wird. Kleinere Flächen können so im Viertelkreis, größere im Halbbkreis bearbeitet werden. Auf diese Weise wird der Überdüngung von kommunalen Grünflächen vorgebeugt und die Anwender können problemlos auch enge Wege und Gassen mit dem Schleuderstreuer passieren.

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