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Hochentaster zur Baumpflege vom Boden aus  zurück

Das Beschneiden von höheren Bäumen ist mitunter sehr gefährlich. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Äste mit einer Baumsäge von einer Leiter aus gesägt werden. Sehr viel einfacher kann diese Arbeit mit einem Hochentaster ausgeführt werden. Ein Hochentaster ist im Grunde genommen eine Kettensäge, die an einem ausziehbaren Teleskopstiel montiert ist. Es gibt Hochentaster mit Elektroantrieb oder mit Antrieb durch einen Benzinmotor. Hochentaster, die von einem Benzinmotor angetrieben werden, sind nicht nur leistungsfähiger, sondern auch überall und unabhängig vom Stromnetz einsetzbar. Aus diesem Grund greifen selbst ambitionierte Hobby-Gärtner eher zu einem Benzin-Hochentaster.

Hochentaster im Baum (Ausschnitt)

Kraft und Ausdauer durch moderne Motoren

Die Hochentaster für den professionellen Einsatz werden von durchzugsstarken Benzinmotoren angetrieben, die Hubräume zwischen 20 und 30 cm³ haben. Die Motorleistungen reichen von 0,6 bis 0,9 kW. Der Antrieb erfolgt über eine Welle, die in einen Teleskopstiel aus Fiberglas integriert ist. Am oberen Ende befindet sich ein Winkelgetriebe, das eine Sägekette antreibt, die auf einem Schwert läuft. Die Schwertlängen der Benzin-Hochentaster liegen zwischen 20 und etwa 35 cm. Dadurch können auch recht dicke Äste problemlos abgesägt werden. Zur leichteren Handhabung sind die Geräte mit einem Tragegurt ausgestattet. Dadurch braucht der Gärtner nicht das gesamte Gewicht der Maschine tragen. Das Eigengewicht der Maschinen ist aber gar nicht so hoch. Aufgrund leichter Bauweise wiegen die Maschinen in etwa 7 bis 8 kg. Das hängt natürlich hauptsächlich von der jeweiligen Größe des Benzin-Hochentasters ab.

Bewährt im professionellen Einsatz – durch Sicherheit und Komfort

In erster Linie kommen die Hochentaster also im professionellen Bereich zum Einsatz. Landschaftsgärtner, Obstbauern und auch kommunale Dienstleister nutzen solche Geräte regelmäßig. Mit diesen Geräten kann die regelmäßige Baumpflege schnell und effizient durchgeführt werden. Wie angesprochen gibt es aber auch viele ambitionierte Hobbygärtner, die Hochentaster nutzen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn sich auf dem Grundstück ein schon relativ alter oder großzügiger Baumbestand befindet. Die Benzin-Hochentaster können nämlich auch problemlos von Laien benutzt werden.

Die Vorteile der Hochentaster liegen natürlich klar auf der Hand: Mit ihnen ist es möglich, auch Äste in sehr hohen Bäumen vom Boden aus zu kürzen. Es ist kein Aufstellen einer Leiter erforderlich. Mit herkömmlichen Motorsägen von einer Leiter aus zu arbeiten, ist zum einen sehr mühsam und zum anderen extrem gefährlich. Herkömmliche Motorsägen müssen nämlich immer mit beiden Händen bedient werden. Das bedeutet dann, dass der Gärtner freihändig auf der Leiter stehen muss. Ohne das Anbringen einer zusätzlichen Sicherung wäre die Arbeit lebensgefährlich. Selbst wenn man eine Einhandmotorsäge („Top-Handle“) verwendet, ist es nicht ungefährlich – insbesondere für ungeübte oder gelegentliche Anwender. Alternativ könnte auch eine Arbeitsbühne benutzt werden. Diese ist aber nicht immer vorhanden und es entstehen zur Beschaffung zusätzliche Kosten. Diese zusätzlichen Kosten fallen nicht an, wenn Sie vergleichsweise gefahrlos vom Boden aus mit einem Hochentaster arbeiten. Trotzdem sollte bei der Arbeit nicht auf eine entsprechende Schutzkleidung verzichtet werden.

Arbeit vom Boden aus – Reichweite bis in die Höhe

Beispielsweise gibt es von ECHO Hochentaster-Modelle, die ein Teleskopgestänge haben, das bis zu 4 m Länge ausgezogen werden kann. Wird dann noch das Maschinenteil und die Körpergröße des Gärtners hinzugerechnet, sind mit diesen Geräten Arbeitshöhen von teilweise bis zu 6 m möglich. Das bedeutet, dass vom Boden aus Äste bis in 6 m Höhe gesägt werden können. Die Äste können dabei – je nach Baumart und Einsatzbedingungen – 15, 20 oder gar 30 cm dick sein. Wird das Teleskopgestänge vollständig eingeschoben, kann mit diesen Astsägern immer noch in einer Höhe von mehr als 3 Metern gearbeitet werden. Es gibt natürlich auch Astsäger, die mit kürzeren Teleskopgestängen ausgestattet sind. Bei ECHO gibt es eigentlich für jeden Einsatzzweck einen geeigneten Hochentaster.

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Handliche Bedienung in jeder Einsatzsituation

Alle Geräte lassen sich recht einfach bedienen. Die Benzinmotoren sind mit Kraftstoffpumpen zur Erleichterung des Motorstarts ausgestattet. Des Weiteren sind alle Hochentaster von Echo mit dem sogenannten „iSi-Start“-Leichtstartsystem ausgestattet. Bei diesem System wird der Starterseilzug von einem Federmechanismus unterstützt. Dadurch lassen sich die Motoren besonders einfach starten. Der Kraftstofftank lässt sich werkzeuglos öffnen, sodass die Maschinen schnell nachgetankt werden können. Die Griffe sind ergonomisch geformt. Das hat den Vorteil, dass die Maschinen einfach zu führen sind. Außerdem ist ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich. Das ist natürlich insbesondere für alle Menschen wichtig, die häufig und über einen längeren Zeitraum hinweg mit den Hochentastern arbeiten müssen.

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