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Freie Wege dank Kehrmaschine am Aufsitzrasenmäher  zurück

Bei größeren Parkanlagen wird das Schnittgut oftmals nicht entfernt, sondern nach dem Mulchen liegen gelassen, um dem Boden Nährstoffe zurückzugeben. Was auf dem Rasen von Vorteil ist, kann an den Rändern jedoch zum Ärgernis werden. Wenn Schnittgut auf die Fußwege gerät, können sich Passanten davon gestört fühlen und betrachten die Parkanlage als ungepflegt. Wenn man an den Aufsitzrasenmäher dann auch eine Kehrmaschine anschließen kann, ist dieses Problem schnell behoben.

Um das bewerkstelligen zu können ist es wichtig, dass man sich schon bei der Anschaffung für einen Aufsitzrasenmäher entscheidet, der zwar in seiner Kernkompetenz – dem Rasenmähen – optimale Ergebnisse liefert, darüber hinaus aber auch vielseitig anpassbar ist und somit zum Alleskönner in der Arealpflege wird. Wenn man dann neben dem Rasen mähen nicht nur eine Kehrmaschine, sondern auch eine Schneeschaufel oder einen Vertikutierer anhängen kann, ist das Multitalent perfekt. Exemplarisch dafür ist der ECHOTRAK von ECHO Motorgeräte zu nennen.

A-4xx mit FKM im Wintereinsatz 2

Wird an solch einem Aufsitzrasenmäher eine Kehrmaschine angebracht, werden die rotierenden Bürsten vom Motor des Aufsitzrasenmähers angetrieben. Ein eigener Motor als Antrieb für die Kehrmaschine entfällt, damit spart man Zeit und Geld. Denn ein zusätzlicher Motor würde nicht nur eigenen Kraftstoff benötigen, er müsste auch gewartet werden. Wenn dann auch noch die Montage der Kehrmaschine so unkompliziert zu bewerkstelligen ist wie beim ECHOTRAK, kann man die Arbeit schnell wieder aufnehmen und das Schnittgut vom vorherigen Rasenmähen, aber auch von Laub, Schnee oder Schmutz wegkehren. So sorgt man schnell wieder für ein makelloses Bild in der Parkanlage.

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