GaLaBau und Kommune

AKKUVAC – Der fahrbare Laubsauger für jede Umgebung  zurück

Im Herbst tauchen sie auf öffentlich zugänglichen Plätzen wieder auf: Laubsauger, Laubbläser, Großflächenbläser – und die Frage ist stets: Wann können die lauten Geräte eingesetzt werden, ohne die Anwesenden zu stören? Wie gut, dass es mit dem AKKUVAC einen fahrbaren Laubsauger gibt, der dank Akku-Technologie auch dann eingesetzt werden kann, wenn es ruhig sein soll.

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Keine Ruhestörung durch den Laubsauger

Lärmsensible Bereiche gibt es mehr, als man gemeinhin denkt. Ganz offensichtlich gilt dies natürlich für Schulhöfe, bei dem die Kinder nicht vom Unterricht abgelenkt werden sollen. Aber auch in Krankenhäusern ist es der Genesung der Patienten nicht dienlich, wenn auf den Fußwegen vor den Fenstern Lärm produziert wird. Die Reihe an Beispielen könnte man noch mit beliebig vielen Beispielen fortsetzen: Parkanlagen, Einkaufspassagen, Bürogebäude, Friedhöfe und mehr sind Umgebungen, in denen man unnötigen Lärm vermeiden sollte. Da ist es gut, dass der Akkusauger AKKUVAC von ERCO mit einem Schalldruckpegel von 74 dbA nur unwesentlich lauter ist als ein handelsüblicher Fotokopierer im Einsatz, weshalb für den Bediener nicht mal ein Gehörschutz erforderlich ist.

Auch bei Nässe kein Problem

Doch was, wenn das Laub nach einem Regenschauer beseitigt werden soll? Nasses Laub ist rutschig, die Blätter kleben aneinander und sind schwer vom Boden zu lösen. Dann greift die volle Leistung des AKKUVAC. 1,5 kW leistet der stufenlos regelbare Elektromotor und saugt damit auch nasses Laub ein. Vor Spritzwasser kann man sich dabei ebenfalls bestens schützen: Der separat erhältliche Nassfangsack lässt die Feuchtigkeit nur nach unten austreten. So fährt man zum einen kein Wasser im Fangsack spazieren, zum anderen ist nach unten abgeleitetes Wasser bei entsprechendem Schuhwerk leicht zu verschmerzen.

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Starker Akku – und wechselbar

Als Vorteil von Benzin-Motoren gegenüber Akku-Geräten wird gerne die Möglichkeit genannt, bei leerem Tank einfach nachzutanken und sofort weiterarbeiten zu können, während Akkus lange an die Steckdose müssen. Das ist grundsätzlich nicht ganz falsch, aber auch Akkus kann man tauschen. Wem die etwa drei Betriebsstunden des im AKKUVAC genutzten Akkus nicht reichen, der kann sich zusätzlich einen weiteren Akku kaufen und diesen dann einfach austauschen. Schon kann man den Laubsauger weitere drei Stunden nutzen. Die Akkukapazität hat man in der Anzeige neben anderen Werten jederzeit im Blick, sodass man stets weiß, wann ein Akkuwechsel bevorsteht.

Ob die Umgebung keinen Lärm verträgt, ob Nässe die Arbeit erschwert oder ob man einfach nur die Umwelt schonen will: Der Akkusauger AKKUVAC ist für professionelle Anwender eine echte Alternative zu benzin-betriebenen Laubsaugern. 

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