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Radikalschnitte erst wieder im Herbst  zurück

Zum Schutz nistender Tiere schreibt der Bestandsschutz vor, dass vom 1. März bis zum 30. September Radikalschnitte, Stocksetzungen und der Einsatz von chemischen Vernichtungsmitteln beim Hecken schneiden verboten ist. Erlaubt sind dafür schonende Pflegeschnitte, die zur Gesunderhaltung der Hecke beitragen: Formschnitte ebenso wie die Entfernung der Jahresaustriebe oder regelmäßiges Stutzen. Und das ist auch nötig. Schließlich muss das dichte Blattwerk der Hecke immer wieder zurechtgeschnitten werden, um gesund weiter zu wachsen.

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Die Gartensaison 2016 ist eingeläutet und nach dem radikalen Rückschnitt der Hecke stehen jetzt Pflegeschnitte auf dem Plan. Erfahrene Hobbygärtner wissen, dass die richtige Heckenschere dabei entscheidend ist. Deshalb hat der Gartengerätespezialist ECHO Motorgeräte bei der neuen Benzin-Heckenschere ECHO HC-1501 den Fokus auf wenig Gewicht bei starkem Schnitt gelegt. Mit knapp fünf Kilogramm zögert das Leichtgewicht lahme Arme beim Schneiden hinaus und kürzt trotzdem selbst daumendicke Äste und Hecken. Das Geheimnis hinter dem kraftvollen Schnitt ist der doppelte Messerbalken mit gegenläufig schneidender Garnitur. Der eingebaute Katalysator reduziert dabei Gerüche und Emissionen auf ein Minimum.

Das man bei der Arbeit mit der Heckenschere ab und zu an eine Wand oder den harten Boden stößt, wundert niemanden. Damit dabei eine Beschädigung des Schneidmessers vermieden wird, federt der clevere Messer-Führungsschutz den ungewollten Stoß sicher ab. 

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