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Leiser Akku-Laubsauger mit Null-Emission  zurück

Mit dem AKKUVAC ES-424E ist ein akkubetriebener Laub- und Abfallsauger auf den Markt, der nicht nur wirtschaftlich hochinteressant ist, sondern auch unter Emissions- und Lärmschutzgesichtspunkten eine bemerkenswerte Weiterentwicklung darstellt.

Der Hersteller ECHO Motorgeräte aus Metzingen versteht sich seit über 20 Jahren als Vorreiter im Bereich der sogenannten „Leisetechnik“, die insbesondere im Reinigungssektor und der professionellen Arealpflege eine zunehmend größere Rolle spielt. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an der Lärmreduzierung aller Geräte und Modellvarianten, wobei man sich nicht auf den dB-Werten in irgendwelchen Normen ausruhen kann, sondern stets neue Wege suchen muss. Schließlich erwarten die Kunden zurecht möglichst geräuscharme Geräte, möchten dabei jedoch keine wirtschaftlichen Kompromisse eingehen müssen.

Vor allem im innerstädtischen Bereich hat der Akkubetrieb große Vorteile, weil hier Geräuschminderung und Umweltaspekte immer wichtiger werden. Ein Elektromotor stößt keine gesundheitsschädlichen Abgase wie Kohlenmonoxid aus und ist kann daher ebenfalls für Arbeiten in geschlossenen Gebäuden verwendet werden. Der größte Vorteil ist jedoch die geringe Lautstärke: In zehn Metern Entfernung ist der neue Laubsauger kaum noch zu hören.


Die geeignete Akku-Technologie

Nichts ist so sicher wie der Wandel – und insbesondere im Bereich der Produktentwicklung schreiten die Veränderungen unaufhaltsam voran. Dabei erweist sich die gesamte Akku-Technik als ein Segment, das sich rasant entwickelt. Diese Entwicklungen hin zu noch besserer Energieeffizienz, Haltbarkeit und Leistung ermöglichen es ECHO Motorgeräte, einen Laubsauger zu entwickeln, der praxis- und alltagstauglich ist und die Vision von der Nullemission wahr werden lässt.

„Mit dem AKKUVAC ES-424E sind wir mit 74 Dezibel (dB) am Ohr des Anwenders noch 10 dB leiser als das bisher leiseste Gerät, dem ES-500PIA.“, erklärt Frank Ueberfuhr, Leiter Technik bei ECHO Motorgeräte. Doch die Lautstärke ist nicht das alleinige Kriterium, ob jemand ein Geräusch als Lärm und damit störend empfindet, führt er weiter aus. Benzinbetriebene Laubsauger erzeugen häufig einen Heulton mit einer Frequenz um 200 Hertz. Dieser entsteht, wenn die Lüfterblätter den Grundton des Motors über den Luftdruck verstärken. „Das Prinzip ist das gleiche wie bei einem Blasinstrument, nur dass dieser Effekt beim Laubsauger natürlich als extrem störend empfunden wird“ – da der Elektromotor diese Grundfrequenz nicht hat, kann dieser störende Lärm- und Heulton auch nicht entstehen, ergänzt der ECHO-Ingenieur. Neben dem Elektromotor trägt auch ein optimiertes Lüfterrad mit veränderten Strömungsdesign beim AKKUVAC ES-424E dazu bei, die Lautstärke zu reduzieren.

Dabei sind die Einsatzbereiche des neuen Laubsaugers vielfältig und beschränken sich natürlich nicht nur auf Kliniken oder Schulen und Kindergärten, sondern erfassen den gesamten öffentlichen Bereich. Außerdem kann auch in der Nähe von Büro- oder Ärztehäusern, Verwaltungsgebäuden und in Vergnügungsparks, auf dem Messe-Gelände, im Umfeld von Sehenswürdigkeiten und in großen Werkshallen ein herkömmlicher Laubsauger zu laut sein. Ein Akku-Laubsauger ist also für alle Anwender interessant, die Reinigungsarbeiten durchführen müssen, ohne dass Mitarbeiter, Kunden und Besucher gestört werden – entweder zwischendurch, beispielsweise während der Öffnungszeiten, oder gar generell und ganztägig.

Damit sind die Einsatzmöglichkeiten bei weitem nicht erschöpft. Sie umfassen zudem alle Bereiche, in denen Verbrennungsmotoren nicht laufen dürfen, wie z.B. in geschlossenen Räumen wie Markthallen, vor Reitställen und auf Pferdehöfen und in großflächigen Ausstellungsräumen. Daneben gibt es Bereiche, in denen Verbrennungsmotoren aufgrund der Lärm- und Abgasproblematik nur aus der Not heraus eingesetzt werden, beispielsweise in Kurorten, verkehrsberuhigten Zonen und vergleichbaren lärmsensiblen Bereichen – hier gibt es nun endlich eine praxistaugliche Lösung mit Akkuantrieb!


Nicht auf das Laubsaugen begrenzt

Der AKKUVAC ES-424E beschränkt sich nicht nur auf die Laubentsorgung. ECHO Motorgeräte bezeichnet die Geräte schon länger als Laub- und Abfallsauger. Aus gutem Grund, denn mit ihnen lässt sich auch Papier und anderer Müll aufsaugen, so dass die Geräte das ganze Jahr über eingesetzt werden können. Üblichen Einsatzgebiete sind beispielsweise die Beseitigung von Gemüseresten nach einem Wochenmarkt, das Aufsaugen des Müll nach Veranstaltungen in der Innenstadt, auf den Laufwegen rund um Festivalgelände und auf dem Schulhof sowie im Frühjahr das Aufnehmen des Streusplit, der nach dem Wegtauen von Schnee und Eis liegen bleibt.


Wie lange hält der Akku denn durch?

Bei Akku-Geräten stellt sich immer eine zentrale Frage: Wie lange kann mit einer Akku-Ladung gearbeitet werden? Denn daraus resultiert, ob das Gerät praxistauglich und ökonomisch ist. Die klare Antwort im Falle des AKKUVAC: Eine Akku-Ladung des ES-424E ermöglicht eine Arbeitszeit von gut drei Stunden. Diese Angabe ist dabei ein Wert, der unter Prüfstandsbedingungen erreicht wird. Das bedeutet: Das Gerät läuft ohne Unterbrechung mit voller Drehzahl von 3000 Umdrehungen pro Minute. Dieser extremen Dauerbelastung hält der Akku drei Stunden stand. In der Praxis ist jedoch davon auszugehen, dass kein Gerät drei Stunden lang ununterbrochen mit maximaler Leistung eingesetzt wird. Vielmehr werden zwischendurch immer wieder Nebentätigkeiten durchgeführt und die Saugleistung justiert. Anderenfalls würde der Anwender bei einer Fahrgeschwindigkeit von 4 km/h in den drei Stunden ganze zwölf Kilometer Wegstrecke zurücklegen – das ist in der Praxis ausgeschlossen. Auch ist nicht immer die maximale Saugleistung nötig. Für Kaugummipapiere, Zigarettenkippen und anderen Müll reichen auch 2000 Umdrehungen pro Minute locker aus. Praktisch: Mit der „Boost“-Taste lässt sich die Drehzahl bei Bedarf kurzzeitig erhöhen.
Doch was, wenn tatsächlich eine längere Betriebsdauer benötigt wird? Für diese Szenarien bietet sich die Verwendung eines Wechselakkus an. Allerdings verfügt der AKKUVAC nicht über ein Akku-Schnellwechselsystem, sondern es sind mehrere Handgriffe nötig um den Akku zu tauschen. Zudem sind Wechselakkus nicht billig, so dass aus diesem Grund sorgfältig abgewogen werden muss, ob deren Einsatz sinnvoll ist oder nicht.


Schnell geladen und mit automatischer Steuerung

Das Laden des Geräte-Akkus ist hingegen völlig problemlos. Hat seine Kapazität ein bestimmtes Maß erreicht, reduziert eine automatische Steuerung die Drehzahl auf 500 Umdrehungen. Dann kann der Bediener mit der Maschine noch bis zur Ladestation oder zum Transportfahrzeug fahren und das Ladegerät an eine ganz normale 230-Volt-Steckdose anschließen. Bei kompletter Entladung ist der Akku nach zehn Stunden wieder voll. Wer es eilig hat, nutzt ein spezielles Schnellladegerät um den Akku mit 400 Volt / 150 Ampere zu laden.


Besonders belastbarer Akku mit internationaler Freigabe

Der beim AKKUVAC ES-424E verwendete Akku ist optimal auf die energetische Anforderung des Geräts abgestimmt. Weil bei einem so kräftigen Laub- und Abfallsauger innerhalb kurzer Zeit viel Leistung abgegeben werden muss, sind die gängigen Lithium-Ionen-Akkus nicht gut geeignet. Lithium-Akkus benötigen nicht nur ein kompliziertes Batterie-Management, damit die Zellen synchron bleiben und weder einzeln noch insgesamt über- oder unterladen werden, sondern sind im diesem Leistungsbereich von über 100 Wattstunden ein Gefahrgut und damit im Arbeitsalltag nur schwer beherrschbar. Deshalb kommen beim AKKUVAC ES-424E hochwertige AGM-Akkus mit Glasfasertechnik zum Einsatz, bei denen der Elektrolyt in einem Vlies gebunden ist und nicht auslaufen kann. Das von ECHO Motorgeräte verwendete Akku-Modell eines amerikanischen Herstellers ist sogar so robust und belastbar, dass es international in den Fahrzeugen der Nato eingesetzt werden darf.
AGM-Akkus lassen sich sehr schnell laden, können aber auch sehr tief entladen werden. Der AGM-Akku ist sehr umweltfreundlich, angefangen von der Rohstoffgewinnung bis hin zur Entsorgung, da er vollständig, zu 100 Prozent recyclingfähig ist. Wichtig für die Sicherheit: Er ist sehr unkompliziert, wenn es zum Defekt kommt. Der größte Vorteil ist aber zweifelsohne, dass ein AGM-Akku nur etwa ein Drittel des Preises eines Lithium-Ionen-Akkus kostet. Das macht den AKKUVAC ES-424E insgesamt so ökonomisch.

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