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Herbstlaub hält sich nicht an Grundstücksgrenzen  zurück

Der Streit mit dem Nachbarn. Ein altbekanntes, leidiges Thema. Ausbrechen kann ein Nachbarschaftsstreit aus den verschiedensten Gründen: Das laute Bellen des Hundes, die bis zum Morgengrauen dauernde Geburtstagsfete und natürlich die Bäume des Nachbarn, wenn deren Blattwerk im Herbst auf dem eigenen Grundstück landen. Wenn man nicht nur das eigene, sondern zusätzlich auch noch „Nachbars Laub“ entsorgen muss, stellt sich mancher die Frage: „Ist mein Nachbar nicht selbst für sein Laub verantwortlich und muss das eigentlich wegräumen?“

Ganz so einfach ist es aber leider nicht: Nach deutschen Recht ist es einem Grundstückseigentümer durchaus zuzumuten, Laub von fremden Bäumen zu dulden und auch selbst zu entsorgen. Doch darüber, was „zumutbar“ ist, gehen die Meinungen aus nachvollziehbaren Gründen oft auseinander. Nur der Gang vor Gericht kann dann absolute Klarheit bringen, doch die Mehrheit der Nachbarn wird diesen Weg nicht wählen wollen. Mit den richtigen Geräten ist die Entsorgung des Laubs ohnehin relativ zügig zu erledigen. Greift man anstelle von Rechen und Besen beispielsweise auf einen tragbaren Benzin-Laubbläser oder einen Laubsauger bzw. Saughäcksler zurück, sind die Laubhaufen schnell verschwunden.

Mit einem Laubbläser hält man gewissermaßen einen „Besen aus Wind“ in der Hand, mit dem man herumliegendes Laub z.B. in eine Ecke zusammentreiben kann. So kann man auch auf all jeden Untergründen, die sich für Besen oder Rechen nicht eignen, Laub zusammenkehren. Ein guter Laubbläser macht auch vor festgetretenem Laub auf Pflaster- oder Asphaltflächen nicht halt. Wichtig ist natürlich, dass das Gerät nicht zu schwer oder zu laut ist. Der weltweit drittgrößten Hersteller von Profi-Motorgeräten engagiert sich dafür ganz besonders: Speziell die Geräte der Marke ECHO sind durch viele einzelne Optimierungsmaßen insgesamt besonders lärmreduziert und geräuschgedämmt aufgebaut – sogar die rückentragbaren Power-Laubbläser wie der ECHO PB-760LN.

Manchmal will man das Laub aber nicht fegen, sondern aufsammeln: Der Laubsauger ECHO ES-255ES ist jedem zu empfehlen, der Laub ohne viel Aufwand aus Lichtschächten, Rinnen und Ecke fischen will oder Laubteppiche zügig vom Rasen und Bürgersteig entsorgen will. Das Herbstlaub wird auch in feuchtem Zustand aufgesaugt und durch das integrierte Häckselwerk in einem Arbeitsgang auf ein Zehntel seines Volumens zerkleinert. Der produzierte Laubmulch landet dann im 68 Liter fassenden Fangsack, der durch das Häckseln deutlich seltener geleert werden muss. Apropos leeren: Das erzeugte Häckselgut ist genau richtig aufbereitet, um es zu Mulchen oder zu Kompostieren – aber auch, wer das Laub über die Biotonne oder Laubsäcke entsorgt, wird sich freuen, wenn die 12-fache Menge in diese Behältnisse passt. Ökologisch? Ökonomisch? Beides!

Besonders der Lärmreduktion haben sich die Ingenieure von ECHO also verschrieben – der Arbeitsleistung der Laubsauger tut das aber keinen Abbruch. Die Emissions-, Lärm- und Geräuschwahrnehmungswerte unterscheiden Qualitätsmarken wie ECHO von Baumarktschnäppchen, Billigimporten und zweitklassigen Noname-Sparangeboten. Der Gang zum Fachhändler für Motorgeräte lohnt sich, denn er kennt sich aus und nimmt sich die Zeit für eine maßgeschneiderte Beratung.

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